ENDE!!!

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Umgeben von 4 Wänden, die mir bestens
vertraut sind. 4 Himmelsrichtungen, die
mir von eigener Hand verbaut sind.
In andern Worten: Ich steck fest,
Ich bin alleine und weiß nichts mit
mir anzufangen, außer anzufangen
mit den langen Augenblicken augenblicklich
schluß zu machen. All die Sachen, über die
ich mich freute, kann ich leider nicht mehr lachen.
All die Leute, die mich angerufen haben,
haben leider keine Zeit.
Und ich bin es leider Leid noch mal nachzufragen.
Fühl mich hingehalten. Bin ungehalten.
Will mein Leben umgestalten, um Gestalten
wie den alten aus dem Weg zu gehn.
Scheiß auf die, von denen ich umgeben bin.
Zuviele Freunde verlor'n, obwohl sie alle noch am
Leben sind. Zu oft enttäuscht, zu oft verraten, zu oft
hängen gelassen. Hab mich immer angestrengt,
versuchte immer zu verdrängen, gelassen den
krassen Augenblicken des Lebens entgegenzublicken
ohne jemals umzukippen. Wie ein Fels in der Brandung.
Beide Beine fest am Boden.
Doch nun bin ich alleine.
Ich hab gewartet und gewartet, aber O.K.,
ich versteh das schon.
Du hast zu tun und keine Zeit.
Gut, ich geh ja schon.
Du meldest Dich? Hmmm das kenn ich –
und letzten Endes ist mir klar,
daß Du keinen Gedanken an mich verschwendest,
außer wenn Du was brauchst.
Wenn's Dir so geht wie mir jetzt.
Weiß nicht wie lang schon,
doch ich glaub ich kapier jetzt.
Du willst nicht wissen wie's mir geht.
Selbst wenn Du mich fragst.
Und erzähl ich Dir wie beschissen
und mies es mir geht, beklagst Du Dich.
Sagst Du kannst es nicht ändern.
Obwohl DU der Grund für diese Gefühle bist.
Sagst du hast mich noch lieb und machst
mir Hoffnung, was ich schwach find.
Meinst ich rede mir was ein, doch zu lange war
ich blind, ohne zu sehn, das was wir anlächeln
nicht wir, sondern Erinnerungen sind.
Veränderung dreht die Welt und vielleicht
wollt ich's nicht sehn, weil's mir ganz
und gar nicht gefällt.
Aber ist es gut für Dich, mach weiter,
denn hier trenn sich unser Wege.
Und mach Dir keine Sorgen um mich,
denn Du weißt ja ich steht wie ein Fels in der
Brandung. Beide Beine fest am Boden.
Doch nun bin ich alleine.
Ich sitz noch immer, umgeben
von 4 Wänden, allein und verlassen
in meinem Zimmer. Verlernte schon
fast es zu hassen.
Hab keinen Schimmer und keine
Gelegenheit es zu beenden.
Hör ständig die selbe Platte und belass
es dabei ohne zu wenden, die andre Seite zu sehn,
denn nicht was ich noch hab,
sondern was ich verlor ist das Problem.
Tu nur mir selber Leid und bin zu beleidigt
um die Stimme zu hörn, die in mir schreit.
Geschmeidig wind ich mich um die Lösung,
die ständig vor Augen ist und zu einfach,
um sie wahrzunehmen oder zu glauben ist.
Doch wie oft ist man geblendet, wenn man meint,
das man klar sieht??
Was ist und was war sieht und die ganze Zeit
davor und danach nur verschwendet daliegt.
Nicht getan und nur gelitten
und den eigenen Wahn mit eigenen Worten abgestritten.
In mitten eben dieser Welt und wenn auch nur noch
auf einem Bein...
steh ich fest, wie ein Fels in der Brandung.
Wenn's sein muß allein



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